3 Tage in Alanya

*Enthält Werbung // Wie ja vielleicht bereits einige von euch wissen, ging es für mich mit @cooksclubhotels und @neckermann_reisen nach Alanya.

Für mich war dies die erste Reise in die Türkei und mir hat es dort sehr gut gefallen. Durch die Kieselstrände war das Wasser sehr klar, überall standen schöne Blumensträucher und die Menschen waren sehr freundlich und hilfsbereit.

Die Reise an sich war einfach toll und definitiv ein Erlebnis. Wir haben in der Gruppe unheimlich gut harmoniert und waren nach den 3 Tagen wie eine kleine Familie. Es war schön auch mal Blogger aus anderen Ländern kennen zu lernen, denn durch Events kennt man größtenteils nur deutsche Blogger aus dem Umkreis. 

Ich möchte euch hier jetzt ein bisschen berichtet, was wir in den Tagen erlebt haben und wie mir das Hotel gefallen hat.

Tag 1 – Ankunft und Kennenlernen

Montags ging es los von Düsseldorf nach Antalya. Mein Flug ging um ca. 10:30 sodass ich gegen etwa 16:00 in Antalya den Flughafen verlassen habe. Dort warteten bereits zwei der anderen Blogger und Tomas Cook auf mich. Zusammen ging es dann mit einem Shuttle nach Alanya, das sind nochmal ca. 2 Stunden Fahrt von Antalya. 

Zwischendurch haben wir nochmal eine 10-minütige Pause gemacht, gequatscht und es war schonmal interessant die Umgebung durch das Fenster zu beobachten. 

Gegen ca. 18 Uhr sind wir dann im Hotel angekommen und haben die Mädels der Agentur begrüßt. Ich war direkt sehr positiv überrascht vom Hotel, dazu aber am Ende mehr. Wir haben in Ruhe eingecheckt und dann ging es erstmal aufs Zimmer. Ich habe mich in Ruhe umgezogen alles ausgepackt und kurz ausgeruht. Dann war die Neugier aber doch so groß und ich bin auf Erkundungstour durchs Hotel gegangen. Dort habe ich dann bereits einen der anderen getroffen und wie es auf Bloggerreisen so üblich ist wurden gleich ein Bilder gemacht. Bilder hatte ich nach diesen 3 Tagen wirklich mehr als genug. Um ca. 20 Uhr ging es für uns zum gemeinsamen Dinner, dort haben wir dann auch die anderen getroffen, die später angekommen sind. Wir waren eine sehr gemischte Gruppe aus Belgien, Niederlande, Tschechien, Schweden und Deutschland mit verschiedenen Stilrichtungen. Es gab unglaublich viele leckere türkische Spezialitäten und ich wusste gar nicht, was ich als erstes probieren soll. Wir haben noch sehr lange zusammen gesessen und uns ausgetauscht bis wir doch alle ins Bett gefallen sind. Es war ein sehr schöner aber doch anstrengender Tag und ich bin schnell eingeschlafen.

Tag 2 in Alanya

Der zweite Tag startete für uns früh, denn wir wollten das gute Licht und die menschenleere Poolarea direkt für Fotos ausnutzen. Also bin ich schon um ca. 7 Uhr aufgestanden und um 8 Uhr habe ich mich dann mit den anderen am Pool getroffen. Dort sind ein Großteil meiner Bilder entstanden, mehr könnt ihr unten bei der Hotelbeschreibung finden. Danach waren wir dann uch hungrig und wie man so schön sagt: nach der Arbeit kommt das Vergnügen. Der Restaurantbereich befindet sich direkt neben dem Pool und die Auswahl war sehr Vielfältig. Von Pancakes, über Ei bis Obst etc. war für jeden etwas dabei. An dem Tag wurde für uns einiges an Programm geboten für das wir uns am Vorabend eintragen konnten. Für mich ging es als erstes zum Hammam, das hatte ich zuvor noch nie ausprobiert und ist ein Muss in der Türkei. Es war unglaublich entspannend und meine Haut hat sich noch nie so weich angefühlt. Danach wollten wir eigentlich zur Massage, diese haben wir dann aber doch ausfallen lassen um ein bisschen die Stadt zu erkunden. Wir hatten die Möglichkeit uns tagsüber 2 Autos zu mieten, haben uns aber letztendlich dafür entschieden erstmal zu Fuß loszuziehen, da man so doch mehr zu sehen bekommt, woran man im Auto vorbeifährt. Unser eigentliches Ziel war die Altstadt von Alanya, so ganz hatten wir diese aber nicht gefunden. Am nächsten Tag hatten wir dann auch erfahren, dass sie doch ein bisschen weiter entfernt auf einem Berg liegt, definitiv zu weit zu laufen, vor allem bei 32 Grad. Direkt neben unserem Hotel befand sich einer meiner absoluten Lieblingsspots. Die kleine Straße zum Strand war geschmückt mit bunten Regenschirmen, was wirklich unglaublich schön aussah und direkt Urlaubsfeeling hervorruft. Nach einer kleinen Erkundungstour die Hauptstraße entlang und einigen Fotos sind wir dann wieder zurück ins Hotel und haben uns an den Pool gelegt, genau das Richtige bei dem heißen Wetter. Bei mir stand zuerst noch die Überlegung im Raum ob ich an einer der Wassersport-Aktivitäten teilnehme. Für uns stand Jetski fahren und Parasailing zur Auswahl. Eigentlich hatte ich mich für Jetski eingetragen, wurde dann aber doch skeptisch da ich sehr tollpatschig bin. Da war mir die Gefahr doch zu groß, dass ich mich verletzte und die anderen Reisen ins Wasser fallen. Gegen 18.45 Uhr stand der nächste gemeinsame Programmpunkt auf dem Plan. Mit dem Bus ging es zur Red Tower Brewery in Alanya. Es war sehr interessant eine Brauerei von innen zu sehen und zu erfahren wie das Bier hier hergestellt wird. Zwischendurch war ich allerdings etwas abgelenkt von der süßen Hündin die ebenfalls in Kuschellaune war. Anschließend ging es weiter zum Abendessen. Unser Restaurant befand sich direkt am Red Tower mit Aussicht auf den Hafen, eine absolut traumhafte Location für ein Dinner. Es gab zuerst einige türkische Spezialitäten und danach habe ich mir ein Steak bestellt das wirklich köstlich war. Dort ließen wir den Abend ausklingen bevor es zurück zum Hotel ging. Die meisten sind direkt müde ins Bett gefallen, aber durch die ganze Aufregung und die schöne sonnige Zeit war ich noch relativ fit und so habe ich den Abend noch mit ein paar der anderen an der Bar verbracht. 

Tag 3 – Ein Tag auf dem Wasser

Der 3. Tag war eigentlich mein absolutes Highlight. Wir sind wieder früh aufgestanden, um das Hotel erneut für einige Fotos zu nutzen, da die Location einfach toll war. Nach dem Frühstück trafen wir uns gegen 10:30 Uhr und erneut ging es mit dem Bus zum Hafen. Diesmal war das Ziel allerdings kein gemeinsames Dinner sondern ein Tag auf einer Yacht. Ich bin zuvor zwar schon oft mit einem Boot gefahren, aber noch nie mit einer Yacht. Los ging es mit guter Musik, natürlich guter Stimmung und Champagner. Der erste Stopp war direkt am Red Tower und es war nochmal schön vom Wasser auf das Wahrzeichen und die Stadt zu blicken. Weiter ging es zu verschiedenen Stopps und traumhaften Buchten mit unglaublich klarem Wasser. Bei jedem Halt konnten wir im Wasser schwimmen gehen und es war so angenehm und hat unglaublich viel Spaß gemacht. Ich war schon als Kind immer ein absoluter Wassermensch und war eher nur schwer aus dem Wasser zu bekommen, beim offenen Meer bin ich da allerdings doch immer skeptischer. Ich mag es zu wissen was unter mir ist, aber da das Wasser so klar war habe ich einfach nicht zu viel drüber nachgedacht und bin einfach reingesprungen: definitiv die richtige Entscheidung. An meiner persönlichen Lieblingsbucht haben wir einen längeren Stopp eingelegt und dort wurde ein kleines Mittagessen für uns vorbereitet mit Grillfleisch, Nudeln und Salat. Es war ein unvergessliches Erlebnis und ich wollte gar nicht mehr runter von der Yacht. 

Die Zeit ging wie im Flug um und gegen ca. 16/17 Uhr saßen wir im Bus zurück zum Hotel. Wir haben noch ein wenig Zeit am Pool verbracht und dann hieß es fertig machen für das letzte Dinner. Abgesehen davon wollten wir den Sonnenuntergang auf Bildern einfangen. Dieser ist hier tatsächlich relativ früh gewesen um ca. 20 Uhr. Unser heutiges Dinner fand direkt am Strand stand, eine traumhafte Location für ein Essen. Es gab wieder Unmengen an Leckereien und mein Foodbaby wuchs definitiv in den 3 Tagen. Das Essen wurde mit einer kleinen Feuershow direkt vor unseren Augen vorbereiten und es war ein wunderbarer letzter Abend. Danach hatten wir noch ein kleines Abendprogramm mit Karaoke, Cocktails und ganz viel Spaß. 

Tag 4 – Abreise:

Auch der letzte Tag begann wieder früh für mich, ausnahmsweise aber nicht für Fotos. Da mein Rückflug bereits um 11.50 Uhr ging musste ich relativ früh los, da die Fahrt ja 2 Stunden geht. Also war um 7:30 Uhr Aufbruch für mich und zwei der anderen. Wir konnten noch eine Kleinigkeit frühstücken bevor wir zum Shuttle mussten. Die Fahrt nach Antalya verlief gut und auch der Rückflug war sehr angenehm. Gegen Mittag war ich dann wieder zu Hause, passend um mit meiner Familie den Rest des Tages zu verbringen, denn an dem Tag war Vatertag. 

Das Hotel – Cooks Club Alanya

Wie bereits schon am Anfang geschrieben, war ich direkt sehr positiv überrascht von unserem Hotel. Das Design war von außen bereits sehr ansprechend und auch die Lobby war einladend und schön dekoriert. Das Zimmer war sehr geräumig und verfügte über eine kleine Küchenzeile, einen Wohnraum mit Sofa und Fernseher, ein Badezimmer und das Schlafzimmer, welches ebenfalls mit Fernseher ausgestattet war. Sobald man das Zimmer betrat und die Karte eingesteckt ist, geht dieser auch gleich an und Musik ertönt. Das hat sofort gute Laune und Urlaubsstimmung verbreitet. Die Einrichtung des Zimmers war modern und im türkischen Stil eingerichtet. Das Schlafzimmer hatte sogar ein offenes Schranksystem, da schlug mein Bloggerherz gleich höher. Insgesamt gab es zwei Gebäude. Da sich daziwschen eine Straße befindet sind diese durch einen Tunnel, den „Tunnel of Love“ verbunden. So gelang man dann zu Innenpool, Fitnessstudio (welches auch gut ausgestattet war, habe es aber nicht genutzt), Restaurantbereich und Poolarea. Das Restaurant verfügte über ausreichend Sitzplätze im Innen- und Außenbereich. Beim Frühstück und Lunch konnte man sich einiges frisch vor seinen Augen zubereitet lassen und es war wirklich köstlich. Ei, Pancakes, Burger, Sandwiches etc. es gab definitiv für jeden etwas. Der Pool lag direkt daneben und hatte meiner Meinung nach eine perfekte Größe: nicht zu groß und nicht zu klein. Um den Pool befanden sich Sitz und Liegemöglichkeiten mit Schirmen aus Stroh, was ich sehr schön fand. Zur einen Seite des Pools befand sich die Bar, hier bekam man alles was man sich wünscht inklusive guter Musik. Direkt hinter der Bar befand sich ein direkter Zugang zum Strand. Im Grunde sind die 4 Säulen die die Cooks Club Hotels ausmachen: Urban Design, Soul Food, Sun Soundtracks, Sipping Summer und das ganze zu guten Preisen für junge Leute. Das Konzept ist so aufgebaut, das man für eine Woche mit ca. 450 Euro hinkommt. Mein Fazit: definitiv nicht mein letztes Mal in einem Cooks Club Hotel.

Wenn ihr jetzt neugierig auf das Hotel geworden geworden seid, könnt ihr einfach hier klicken.